Mehr YouTube Watchtime: Wiedergabezeit deiner Videos verbessern

Die Watchtime (Wiedergabezeit / Wiedergabedauer) ist einer der wichtigsten Ranking-Faktoren für die YouTube Suche. Außerdem zeit der Algorithmus Videos mit langer Watchtime bevorzugt bei den Videovorschlägen und auf der Startseite an.

Für YouTube ist wahrscheinlich das Wichtigste überhaupt, dass die Leute möglichst viel Zeit auf der Plattform verbringen.

Wenn du Videos mit langer Wiedergabezeit erstellen kannst, dann ist der Algorithmus dein Freund. Was du im Folgenden erfahren wirst, sind deshalb die wahrscheinlich wichtigsten Stellschrauben, die über Erfolg oder Misserfolg deines YouTube Kanals entscheiden.

YouTube Wiedergabezeit erhöhen

Um die Wiedergabezeit zu erhöhen, solltest du folgende Parameter verbessern.

Videolänge

Wenn du deine Watchtime eröhen willst, dann solltest du wesentlich stärker auf die absolute Wiedergabezeit und weniger auf die prozentuale Wiedergabezeit deiner Videos achten. Je länger Videos sind, um so kürzer ist deren prozentuale Watchtime. Aber die absolute Watchtime ist bei längeren Videos meistens höher.

Beispiel

  • Video A
    Dauer: 5 min
    Prozentuale Watchtime: 50%
    Absolute Watchtime: 2:30 min
  • Video B
    Dauer: 20 min
    Prozentuale Watchtime: 20%
    Absolute Watchtime: 4 min

Ranking-Ergebnis
Video B wird bessere YouTube Rankings bekommen als Video A.

Was unterm Strich zählt, ist also die absolute Watchtime. Dennoch sollte auch die prozentuale Watchtime möglichst lang sein. Denn dadurch hast du zum Beispiel die Chance, dass mehr Zuschauer bis zur Endcard deines Videos gelangen.

Wenn du es es am Ende vom Video schaffst, dass sich die Zuschauer ein weiteres deiner Videos ansehen, dann wird das der gesamten Watchtime deines Kanals einen starken Boost geben. Denn mit mehreren Videoaufrufen pro Zuschauer übersteigt bei diesen Leuten die Session-Watchtime die Länge des Videos, das ist der Optimalfall.

Playlists: Content Serien

Hier ist der Ansatz: Erreiche mehr Video-Aufrufe pro Zuschauer! Neben der Watchtime pro Video solltest du ebenfalls die „Session-Time“ verbessern. Dies ist die gesamte Watchtime aller Videos, die deine Zuschauer sich nacheinander ansehen. Eine clevere YouTube-Strategie ist deshalb, Videos so zu produzieren, dass es für die Zuschauer Sinn macht, diese Videos in Serie anzusehen.

Warum du mit Playlists so extrem deine Watchtime verbessern kannst, hat folgenden Grund. Die Zuschauer, die sich eines deiner Videos bis zum Ende ansehen, sind ja schon die diejenigen, die die durchschnittliche Watchtime dieses Videos vebessern. Wenn du genau diese Leute mit internen Video-Verlinkungen, Endcards oder Playlists dazu bringen kannst, ein weiteres deiner Videos anzusehen, dann werden diese Zuschauer aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch in weiteren deiner Videos zur Verbesserung der Wiedergabedauer beitragen.

Wiedergabezeit verbessern mit Playlists

Im Idealfall löst du mit deinem Video ein Problem A deiner Zuschauer, sensibilisierst die Zuschauer aber schon währenddessen für Problem B, vor dem sie stehen werden, wenn sie Problem A gelöst haben und verweist am Ende deines Videos auf ein weiteres Video von dir, das die Lösung für Problem B anbietet.

Schlecht für die durchschnittliche Anzahl von Aufrufen pro Zuschauer ist, wenn dein Kanal nicht auf eine bestimmte Zielgruppe und nicht auf eine klare Art von Mehrwert (Nutzen/Unterhaltung/Emotionen) fokussiert ist. Je fokussierter deine Inhalte sind, um so wahrscheinlicher ist es, dass ein Zuschauer von einem deiner Videos sich auch für weitere deiner Videos interessieren wird.

Spezifische Video-Titel und Thumbnails

Je treffender deine Thumbnails und Video-Titel vermitteln, welche Inhalte in deinem Video vorkommen, um so zufriedener werden deine Zuschauer während des Anschauens sein. Jeder, durch ein unklares Thumbnail oder Titel, fehlgeleitete Zuschauer wird schnell wieder abspringen und sich negativ auf die prozentuale Watchtime auswirken.

Hooks

Ein Hook am Anfang vom Video kann sehr wirkungsvoll die Watchtime erhöhen.

Ein Hook ist eine kurze Einführung, in der die Zuschauer bestätigt bekommen, dass sie im richtigen Video sind. Ganz am Anfang des Videos sind die Leute noch unsicher. Sie haben vorm Klick nur das Thubnail und den Video-Titel gesehen.

Mit ihrem Klick auf ein Video schauen die Zuschauer erst mal nur kurz rein. Wenn sie dann etwas sehen, was sie nicht interessiert, dann verlassen die meisten das Video genauso schnell wieder, wie sie es angeklickt haben.

Ein guter Hook sollte relativ kurz sein. Denn die Leute wollen so schnell wie möglich zum eigentlichen Inhalt.

Warum ein guter Hook deine Watchtime extrem erhöhen kann

  • Wann springen die meisten Zuschauer ab?
    Die meisten Zuschauer-Absprünge passieren in den ersten Sekunden eines Videos.
    Je länger ein Zuschauer ein Video anschaut, um so wahrscheinlicher ist es, dass er nicht mehr abspringt.
  • Was ist die Aufgabe eines Hooks?
    Ein guter Hook verhindert, das die Zuschauer das Video direkt am Anfang wieder verlassen.

Knackige Hooks erstellen

Es gibt folgende Möglichkeiten.

  • Kurz und knackig zusammenfassen, worum es im Video geht
  • Problem und die Lösung ansprechen, die das Video bietet
  • Bei Entertainment-Videos wie Vlogs oder Gaming-Videos: Tagesaufgabe ankündigen

Interessante Videobearbeitung

Interessant gestaltete Videos werden wesentlich länger angeschaut.

Die Umsetzung folgender Techniken kannst du sowohl in meinem Filmora Kurs als auch in meinem Camtasia Kurs lernen. Wenn du unsicher bist, welche Videoschnitt-Software für dich die beste ist, findest du einen Vergleich unter ‚Videobearbeitungsprogramme für YouTube Anfänger‚.

Wenn du einen dieser Videoschnitt-Kurse belegst, dann kannst du am Ende bessere Videos erstellen, die mehr Aufrufe bekommen. Dadruch wird dein YouTube Kanal mehr Abonnenten bekommen. Dadurch bekommst du eine größere Community. Dadurch wirst du mehr verkaufen, wenn du deiner Community etwas zum Kaufen anbietest.

B-Roll verwenden

B-Roll sind zusätzliche Video-Clips, die über dem Hauptvideo eingeblendet werden. B-Roll Clips sind veranschaulichende, beweisende oder unterhaltentde Videos, die die Aussagen in deinem Clip in irgendeiner Form ergänzen oder das Video stylischer gestalten.

Je nach dem, welche Art von Videos du erstellst, können kurze Animationen im Video Sachverhalte interessanter veranschaulichen und sich damit positiv auf eine lange Wiedergabezeit auswirken.

Schwenken und zoomen

Auch durch Schwenken und Zoomen kannst du mehr Bewegung in deine Videos bringen. So kannst du aus einem statischen Video mit einfacher Videobearbeitung eine Kamerafahrt simulieren.

Achte mal in professionellen Video-Ads und Filmen auf die Kameraführung. Die Kamera steht fast nie still, sondern ist so gut wie immer in Bewegung. Vor allem wenn sich das gefilmte Objekt nicht bewegt, dann sollte sich die Kamera bewegen. Wenn du dir eine teure Kamera und Equipment zur Kameraführung nicht leisten kannst (willst), dann kannst du Schwenken und Zoomen stattdessen einfach in der Videobearbeitung machen.

Langweilige Abschnitte entfernen

Jede Stelle im Video, die langweilig, überflüssig ist oder in der etwas wiederholt wird, kannst du herausschneiden. Dadurch bleibt das Video knackig, interessant und bekommt eine längere Watchtime.

Längere Videos bringen dir zwar grundsätzlich mehr Watchtime. Aber wenn sie aufgrund von überflüssigen Inhalten künstlich in die Länge gezogen werden, dann kann dieser Schuss nach hinten losgehen. Denn wenn die Leute frühzeitig aufgrund schlecht gemachtem Content abspringen, dann bringt es nichts, wenn das Video anschließend noch sehr lang weiter angeschaut werden könnte.

Dein Ziel sollte sein, dass die Leute sich auf lange Sicht weitere Videos von dir ansehen werden. Genau das werden sie tun, wenn sie merken, dass du ihre Zeit wertschätzt. Du solltest deine Videos deshalb nicht unnötig in die Länge ziehst.

Zuschauerbindung verbessern

Je besser die Zuschauerbindung deiner Videos ist, um so länger sehen sich die Leute deine Videos an und um so höher ist deine durchschnittliche YouTube Wiedergabedauer.

Um die Zuschauerbindung (engl. Audience Retention) zu verbessern und damit die Watchtime deiner Videos zu erhöhen, bekommst du hier ein paar bewährte Tipps.

  1. Längere Watchtime durch Spannung und Unterhaltung
    Es ist gut und richtig, wenn du deine Videos in Form von Anleitungen, Tutorials, Interviews etc. informativ gestaltest (Solcher Help-Content (im Gegensatz zu Hub- und Hero-Content) hat die positive Eigenschaft, dass er gut in der YouTube-Suche gefunden wird. Er eignet sich deshalb besonders gut dafür, einen Kanal bekannt zu machen. Das ist besonders für neue Kanäle wichtig. Für den Aufbau einer Community sind allerdings andere Content-Formate wirkungsvoller. Eine gute Content-Marketing Strategie ist deshalb je nach Zielsetzung eine Mischung verschiedener Video-Typen.). Weiter verbessern kannst du  Videos allerdings, wenn du sie möglichst unterhaltsam und/oder spannend gestaltest (zB durch Storytelling). Bei rein informativ gehaltenen Anleitungen werden die Zuschauer das Video verlassen, sobald sie die Informationen bekommen haben, nach denen sie auf der Suche waren. Wenn die Leute aber Spaß am Zuschauen haben, dann werden sie das Video weiter ansehen. Auch dann, wenn sie ihre gesuchten Informationen bereits bekommen haben.
  2. Mehr Aufmerksamkeit durch Pattern Interrupts
    Spätestens alle 7 Sekunden solltest du in deinen Videos ein Pattern interrupt einbauen. Das bedeutet, dass du die Aufmerksamkeit deiner Zuschauer auffrischst, indem sich im Video etwas ändert. Dies kann zum Beispiel eine andere Kamera-Perspektive sein. Oder du blendest Bilder oder Animationen ein. Oder B-Roll (kurze, ergänzende Clips, in denen du zum Beispiel Details zeigst). Oder zu zeigst zwischendurch kurze Slow Motion Videos.

Häufige Fehler vermeiden

Vorsicht mit Intros/Outros bei Playlists

Mit YouTube Intros kannst du es neuen Zuschauern erleichtern, deinen Kanal wiederzuerkennen. Aber während dem Ansehen von Playlisten, in denen sich die Leute eines deiner Videos nach dem anderen ansehen, können wiederkehrende Elemente sehr stark auf die Nerven gehen. Überlege dir deshalb bei der Content Planung am besten, welches deiner Videos du später in Playlists verwenden willst und welche eher nicht darin erscheinen werden.

Bei deinen Playlist-Videos solltest du Intros u.ä. so kurz wie möglich halten, darauf verzichten oder sie so ins Video einbinden, dass sie parallel zum eigentlichen Content ablaufen und diesen nicht stören.

Vorsicht mit Info-Cards am Anfang

Wenn du im vorderen Bereich vom Video eine Info-Card einfügst und viele Zuschauer diese anklicken, dann gehen auch diese Zuschauer dem Video verloren. Nach Empfehlung von YouTube solltest du Info-Cards deshalb nur in den letzten 20% deines Videos verwenden.

Es gibt aber dennoch einen Trick, mit dem du Videos mit schlechter Watchtime durch Info-Cards verbessern kannst.

Schlechte Watchtime verbessern

Dieser Tipp gilt für all deine Videos, die schon länger online sind.

In YouTube Analytics kannst du der Wiedergabezeit Stellen finden, wo viele Zuschauer abspringen. Kurz vor einer solchen Stelle kannst du eine Info-Card einbinden. Mit dieser Info-Card kannst du Zuschauer auf ein anderes Video umleiten. Du „rettest“ damit einen Teil der Zuschauer, die du ansonsten mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren hättest.

Ende einleiten

Ein häufiger Fehler ist, relativ am Ende vom Video etwas zu sagen, was den Anschein erweckt, dass nicht mehr viel Interessantes folgen wird. (ZB: „Und jetzt weißt du, wie du XY machen kannst.„) Der Großteil der Zuschauer wird nach ähnlichen Sätzen nicht mehr geduldig das Ende vom Video abwarten, sondern es umgehend verlassen.

Anstatt das Ende einzuleiten, solltest du deshalb besser einen Endscreen einblenden, in dem die Zuschauer die Möglichkeit haben, ein weiteres Video von dir anzuklicken.

Eigene Youtube Watchtime sehen

Um deine Zuschauerbindung zu verbessern solltest du dir als erstes deine eigene YouTube Watchtime ansehen. Um diese zu finden, klicke auf YouTube oben rechts auf dein Profilbild (du muss dazu eingeloggt sein). Darauf öffnet sich ein Aufklappmenü. Klicke daran auf YouTube Studio (beta) um zur Analyse deines Kanals zu kommen.

Eigene YouTube Watchtime ansehen
Klicke im YouTube Analytics Bereich auf die Detail-Analyse von einem deiner Videos. Dadurch kommst du auf den Bereich, den du in der Grafik siehst. Wenn die Sprache deins YouTube / Google-Profils auf Deutsch eingestellt ist, dann steht bei dir anstatt „Audience retention“ etwas wie „Zuschauerbindung“.

Mit Hilfe der Zuschauerbindung kannst du übrigens sehr gut herausfinden, welche Stellen in deinem Video gut ankommen und wo eine Vielzahl der Zuschauer das Video beendet. Dadurch kannst du für zukünfitige Videos lernen, was du besser machen kannst und welche Stellen du eher weg lassen solltest.

4.000 Stunden Wiedergabezeit erreichen

Wenn du mit YouTube Geld verdienen und deine Videos monetarisieren willst, dann musst du dafür mindestens 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden Watchtime bekommen.

Hier kommt ein Trick für YouTube Anfänger, um direkt am Anfang schnell diese ersten 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden Widergabezeit zu erreichen.

Der Trick:
Um möglichst schnell die Schwelle der Monetarisierung zu knacken, kannst du am Anfang Videos mit „populistischen Themen“ in deinen Content-Plan aufnehmen. Das können zum Beispiel Inhalte rund um Kostenloses, Trendiges, Einfaches oder Unterhaltsames sein. Für dein eigentliches Business bringen dir solche Inhalte in aller Regel sehr wenig bis nichts. Aber um die ersten 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden Wiedergabezeit möglichst schnell zu erreichen, funktionieren solche Inhalte optimal.

Sobald du die Schwelle der Monetarisierung dann überschritten hast, hast du mehr und bessere Möglichkeiten, Geld mit YouTube zu verdienen. Zum einen wirst du bekannter sein und dadurch werden automatisch mehr potenzielle Kooperationspartner auf dich aufmerksam. Zum anderen findest du ab dann im YouTube Studio (Analytics) wichtige Kennzahlen. Eine solche Kennzahl ist zum Beispiel der durchschnittliche Verdienst pro 1.000 Views deiner Videos. Diese Kennzahl zeigt dir, mit welcher Art von Videos du am wirkungsvollsten über Adsense Geld mit YouTube verdienen kannst. Dadurch weißt du dann, von welcher Art von Videos du mehr produzieren solltest, um mehr Adsense-Einnahmen mit YouTube zu generieren.

Brauchst du mehr Abonnenten oder mehr Wiedergabezeit?

Je nach dem, wie du deinen Kanal bisher aufgebaut hast, fehlen dir zum Erreichen deiner ersten 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden Wiedergabedauer entweder noch Abonnenten oder Wiedergabezeit. Beides kannst du ganz gezielt aufbauen.

  • 1.000 Abonnenten bekommen
    Um mehr Abonnenten zu bekommen, ist es wichtig, dass die Zuschauer deiner Videos der Meinung sind, dass auf deinem Kanal in Zukunft weitere Videos erscheinen werden, die für sie relevant sind. Dazu eignen sich vor allem Videos zu Themen, die bei den Zuschauern von dauerhaftem Interesse sind. Themen von dauerhaftem Interesse sind zum Beispiel alles rund um „Gesunde Ernährung„, „Ein Business aufbauen“ oder „Glückliche Partnerschaft führen„. Themen, die nur von kurzem und nicht von dauerhaftem Interesse sind, sind zum Beispiel „Wohnung finden in München„, „Günstigen Stromanbieter finden„, „Reparatur-Anleitung für Waschmaschine XY„. Mit den Themen von kurzzeitigem Interesse kannst du durchaus nachhaltig und dauerhaft viel YouTube Wiedergabezeit bekommen, weil es immer wieder neue Zuschauer geben wird, die sich dafür interessieren. Aber nur sehr wenige dieser Zuschauer werden deinen Kanal abonnieren wollen, weil ihr Problem aller Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft gelöst sein wird und i
  • 4.000 Stunden Wiedergabezeit bekommen

Mehr Views, Klicks und Abonnenten auf YouTube gewinnen

Weitere Tipps, wie du für deinen YouTube Kanal und deine Videos mehr Aufrufe, mehr Klicks und mehr Abonnenten bekommen kannst, findest du unter Video SEO. Vor allem als YouTube Anfänge solltest du möglichst gut über YouTube SEO bescheid wissen. Denn mit cleverem SEO hast du sofort von Null an einen wirkungsvollen Hebel, mit dem du deinen Kanal bekannt machen, Interessenten auf dich aufmerksam machen und Kunden für dein Business gewinnen kannst.

YouTube SEO Businessvideo
Ich selbst konnte mit relativ einfachen SEO-Tricks ein eigenes Video direkt bei mehreren Suchbegriffen auf Platz 1 bei YouTube ranken. Und das, obwohl mein Kanal noch sehr neu war (Es war mein zweites Video.). Und obwohl ich noch so gut wie keine Abonnenten hatte (Ich glaube, es waren damals 2 oder 3 Abonnenten).

Speziell für YouTube Anfänger kann ich deshalb aufgrund eigener Erfahrungen Video SEO wärmstens empfehlen. Starte am besten sofort, indem du dir meine Video SEO Tipps ansiehst. Und falls du damit noch keine #1-Rankings bekommen solltest, dann kontaktiere mich gerne. Ich helfe dir gerne weiter, dass auch deine Business Videos rund um die Uhr neue Interessenten und Kunden für dein Business generieren. Und das alles vollautomatisch :).